• Martin Borter

Innerer friede mit Kung-Fu & Tai-Chi

Aktualisiert: 9. Dez 2018


Kung Fu und Tai-Chi führen auf sanfte Weise zu einem besseren Körpergefühl, mehr Ausdauer und Kraft sowie nachhaltiger Energie für Körper und Geist.

Früher oder später sehnt sich jeder Mensch nach einem besseren Körpergefühl, mehr Ausdauer und ganzheitlichem Wohlbefinden. Meist führt der Weg zum nächsten Fitnesscenter, dem ortsansässigen Turnverein

oder zum etwas ruhigeren Trainingsprogramm in ein Yogalokal. Doch kaum jemand denkt in diesem Moment als Erstes an chinesische Kampfkunst – an Kung Fu oder Tai-Chi.

Dabei ist sowohl die eine wie die andere Trainingsart für ihren positiven Effekt auf Körper und Geist bekannt. Die chinesische Kampfkunst bietet für jeden etwas und ist von der Altersklasse unabhängig.

Kung Fu, den Fans alter Martial-Arts-Filme bestens bekannt, erlebt derzeit mit «Kung Fu Panda 3» ein Kinorevival. Und egal ob ein gezeichneter Pandabär oder früher Bruce Lee – der Kampfsport begeistert in erster Linie Jungs und Männer, die davon träumen, ihre Muskeln zu stählen und sich mit anderen zu messen.

Schaut man aber genauer hin, vermag Kung Fu viel mehr als bloss die Kampflust zu befriedigen. Kung Fu bedeutet Kräftigung, Bewegungsschulung, Koordination- und Ausdauertraining.

Neben dem körperlichen und geistigen Trainingseffekt ist beim Kung Fu auch der Selbstverteidigungsaspekt

nicht zu vergessen. Gerade für junge Leute ist dies ein sehr wichtiger Faktor. Dabei hilft Kung-Fu, das Selbstvertrauen zu steigern, aber auch Aggressivität zu lindern und mit der eigenen Kraft umzugehen.»

www.EnergieOase.ch



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